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Gasnebel

Die klassischen Gasnebel bestehen überwiegend aus Wasserstoff und leuchten, weil in ihnen eingebettete Sterne das Gas zum Leuchten anregen. In solchen Nebelkomplexen kann sich die Materie stellenweise verdichten, was zur Entstehung neuer Sterne führen kann.

Planetarische Nebel und Supernovareste hingegen stellen die Endphasen von Sternen dar, die ihren Brennstoffvorrat weitgehend aufgebraucht haben.



Orionnebel (M 42).
Canon Eos 350D am 40cm-Teleskop in
der Oststernwarte des Deutschen Museums.
M. Dähne


Omeganebel (M 17).
Canon Eos 350D am 40cm-Teleskop in
der Oststernwarte des Deutschen Museums.
M. Dähne


Lagunennebel (M 8).
Canon Eos 350D am 40cm-Teleskop in
der Oststernwarte des Deutschen Museums.
M. Dähne



Gasnebel im Sternbild Orion.
100mm-Objektiv, 200ASA-Diafilm; 20 Min. belichtet.
Standort: Farm Hakos, Namibia.
S. Geier

Gasnebel und Staubwolken
um den Stern Antares.
100mm-Objektiv, 200ASA-Diafilm; 20 Min. belichtet.
Standort: Farm Hakos, Namibia.
S. Geier



Planetarische Nebel

Ringnebel (M 57).
Canon Eos 350D am 40cm-Teleskop in
der Oststernwarte des Deutschen Museums.
M. Dähne


Hantelnebel (M 27).
Canon Eos 350D am 40cm-Teleskop in
der Oststernwarte des Deutschen Museums.
M. Dähne


Blauer Schneeball (NGC 7662).
Canon Eos 350D am 40cm-Teleskop in
der Oststernwarte des Deutschen Museums.
M. Dähne